Philp Banse hat eine neue Folge Medienradio veröffentlicht, die sich mit der Zukunft des Journalismus in Zeiten des Internets beschäftigt. Sehr spannend, solltet ihr euch unbedingt anhören:
Stefan Plöchinger, Chefredakteur von Sueddeutsche.de, spricht mit Philip Banse über den Alltag in der Online-Redaktion der Süddeutschen, seinen Tagesablauf und seine Aufgaben. Stefan Plöchinger erklärt die Aufgabe seiner Koordinatoren zwischen Print und Online, äußert sich zur Anzahl von Agentur-Meldungen auf Sueddeutsche.de und sagt, warum er keine Social-Media-Redakteure hat. Plöchinger berichtet, dass seine Leute sehr früh arbeiten müssen, weil das “Smartphone auf dem Morgen-Klo” die neue “Tageszeitung beim Frühstück” ist. Die Süddeutsche verkaufe 13.000 digitale Ausgaben der SZ und macht alleine mit den 6000 digitalen Voll-Abos 2,1 Mio. Euro Umsatz – sicher ein Baustein für zukünftige Geschäftsmodelle, sagt Plöchinger. Weitere Themen sind die journalistischen Herausforderungen des Datenjournalismus, das Leistungsschutzrecht sowie die Tagesschau-App.
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Es ist wie mit dem frisch verliebt sein: Irgendwann fällt die rosa Brille und vieles wird zur Gewohnheit, verliert seine Besonderheit. So ist es auch beim iPad gewesen. Aber ich will es weniger auf Apple, sondern mehr auf das Tablet an sich beziehen.
Am Anfang war ich hellauf begeistern vom “neuen iPad”. Super Display, tolle Gestenbedienung, klasse Apps. Mein erstes Tablet! Das iPad hatte alles, was ein gutes Tablet braucht. Arbeiten wurde plötzlich zum multimedialen Toucherlebnis mit buntem Pixelfeuerwerk. Ich habe meine Mails auf dem Tablet bearbeitet, Bilder gemacht, Videos gedreht, Texte verfasst, Twitter gelesen, Youtube geschaut, Spiele gespielt, bin im Web unterwegs gewesen, … Die Zeit die ich am Notebook oder am Desktoprechner verbracht habe hat sich drastisch reduziert. Reduziert auf die paar Momente, in denen es wirklich komplexe Arbeit zu erledigen gab: Vor allem: Software entwickeln und Webseiten bauen.
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