Mit Skoon ist das Kuratieren von Podcast Episoden so einfach wie nie zuvor! Teile Podcast Episoden, die dir gefallen, mit Hörern auf der ganzen Welt - direkt aus deiner Podcast App. Hörer können deine Kurationen in ihren Podcast Clients abonnieren.
Nutze die Teilen Option in deiner Podcast App oder im Safari, wenn du auf einer Podcast Episoden Webseite bist und wähle Skoon aus. Wenn die Episode bei Fyyd gefunden werden kann, kannst du sie mit einem Kommentar zu einer deiner Kurationen hinzufügen.
Skoon nutzt Fyyd und benötigt daher einen Fyyd Account, um zu funktionieren. Du kannst sowohl private als auch öffentliche Kurationen anlegen und diese mit deinen Freunden teilen.
Skoon unterstützt das Teilen von Episoden aus Pocket Casts, Overcast, Podcat und Safari.
Ich habe die letzten Wochen an einer App gearbeitet, die ein Problem löst, das ich selbst recht oft habe: Ich bearbeite eine Podcast Produktion und bin irgendwann fertig mit dem Schnitt. Bevor ich die Produktion veröffentliche, höre ich alles noch einmal komplett durch. Dabei erstelle ich Kapitelmarken und markiere mir Stellen an denen ich im Schnitt noch einmal etwas verbessern möchte.
Am liebsten mache ich das unterwegs bei einem Spaziergang. Bisher habe ich mir dazu die Audiodatei auf mein Smartphone geladen und dort abgespielt. An den entsprechenden Stellen habe ich mein Smartphone aus der Tasche geholt, mir die Zeit gemerkt und in einer Notizapp alles notiert. Ziemlich umständlich.
Das geht mit der Chaptr App nun viel einfacher! Kapitelmarken unterwegs erstellen ist kein Problem mehr.
Ralf Stockmann hat sich die Zeit genommen und Audio Routing auf dem Mac mit Ultraschall noch einmal komplett in einem einzigen Video erklärt. Es ist wirklich toll geworden. Wer das Gefühl hat das Thema noch nicht komplett durchschaut zu haben, der sollte sich die Zeit nehmen. Es lohnt sich.
Git für Softwarentwicklung einzusetzen ist mittlerweile Pflicht. Auch für andere Projekte nutze ich es immer wieder.
Fehler passieren. Das lässt sich nicht verhindern. Mit Git lassen sich falsch eingeschlagene Wege leicht rückgängig machen. Manchmal macht man aber auch in Git Fehler und muss dann aufwendig Commits entwirren. Das kann mitunter ganz schön komplex und unübersichtlich werden.
Es gibt zwei wichtige Kommentarsysteme, die man unterstützen sollte: Wordpress und Disqus. Ich kenne kaum einen Podcast, der etwas anderes nutzt.
Wordpress
Wordpress hat eine hübsche Rest-API. Man kann Kommentare lesen und verfassen. Im Grunde super einfach, da man nur die Post-ID benötigt, die auch im Feed steht.
Statische Webseite, daher performanter und sicherer
Lokales erstellen der Blogposts und Generieren der Seite ermöglicht einfaches einchecken aller Änderungen in GIT
Es gibt allerlei Plugins, vor allem Code-Highlighting ist sehr gut gelöst
Es hat allerdings auch einige gravierende Probleme:
Es gibt wenige bis gar keine Themes. Es heißt also selbst Hand anlegen am Design. Wenn man wenig Zeit hat, ist das ein Problem hier etwas brauchbares zu erreichen.
Wenn man keinen Root-Server hat, kann man Änderungen nicht einfach via GIT live schalten, sondern muss über FTP umständlich Änderungen einspielen. Das kann mitunter sehr viel Arbeit erfordern oder der Prozess dauert Ewigkeiten.
Sobald man einige externe Plugins installiert hat, wird das Ruby Setup relativ komplex.
Mir geht es nun momentan tatsächlich so, dass bei vielen Themen die ich gerne verbloggen würde dann einfach keine Lust habe. Aus dem Grund, dass es so extrem viel Hazzle ist, das dann live zu schalten. Ich muss das zuerst tippen, dann ins Repository einchecken. Jetzt kann ich mir erst einmal einen kleinen Kaffee holen während die Webseite generiert wird. Durch die Fotoalben, die ich eingefügt habe dauert das schonmal 6-8 Minuten. Wenn ich dann bei der lokalen Vorschau einen Fehler im Artikel entdecke? Ihr könnt es euch denken: Zurück auf Anfang. Nehmen wir mal an, ich mache generell keine Tippfehler und die lokale Vorschau ist in Ordnung. Dann werfe ich den automatischen FTP Upload an. Der rennt dann so in etwa 45 Minuten durch alle Files und prüft ob sie noch hochzuladen sind. Das macht der natürlich in alphabetischer Reihenfolge und so kommt es oft vor, dass die Hauptseite schon hochgeladen ist, die einzelnen Artikel aber nicht oder Ähnliches. Das ist besonders nervig, wenn IFTTT auf Grund des neuen Feeds einen Tweet raushaut, der dann auf eine Seite verweist, die noch gar nicht hochgeladen wurde. Sehr ärgerlich.
Alles begann mit einer Idee und einem Problem. Ich wollte ich heute eine schöne Liste aller Podcasts zusammenstellen, die ich so höre. Die einzige Exportmöglichkeit die es dafür momentan gibt ist das OPML Format. Das ist im Wesentlichen ein spezielles XML, das die Feed URLs enthält. Das taugt aber überhaupt gar nicht, um euch zu zeigen was ich so höre. Denn dazu müsstet ihr dann erst einmal mein OPML in euren Podcastclient importieren. Das ist extrem unpraktisch, da die eigene Zusammenstellung an Subscriptions damit durcheinander geraten mit meinen Podcasts.