August 21, 2013 · 1 min Lesezeit
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Bildung
, IT
, Jungend
, Kinder
, Lego
, Mädchen
, Roberta
, Roboter
, Robotik
, Schule
, Zukunft
Philip Banse hat im Küchenradio über Roboter in der Schule gesprochen. Die Sendung ist wirklich sehr gelungen und macht Hoffnung, dass sich im Bereicht IT-Bildung an Schulen endlich mal etwas tut.
Anja Tempelhoff ist Berlins erste ROBERTA-Lehrerin: Sie unterrichtet Robotik – vor allem für Mädchen.
Roberta ist ein vom Fraunhofer Institut entwickeltes Unterrichtsprogramm mit dem Ziel, mehr Mädchen für Informatik und Robotik zu begeistern (Jungs dürfen auch mitmachen). Technische Basis ist “Mindstorms”, das leicht zu programmierende Roboter-Set von LEGO. Philip spricht mit Anja Tempelhoff über die didaktischen Herausforderungen von Robotik in der Schule, den Unterschied zwischen Schafen und Amphibien-Fahrzeugen sowie den RoboCup Junior. Anja Tempelhoff erzählt, was Roboter, Teamarbeit und Wettbewerbe mit Kindern einer Brennpunktschule machen und verrät natürlich, was Schulen, Eltern und Lehrer machen können, um bei ROBERTA mitzumachen – und wer die “Mindstorms”-Technik bezahlt.
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Ich könnte mich jetzt unheimlich aufregen. Darüber, dass ich überhaupt mal wieder den Fernseher eingeschalten habe. Darüber, dass die Talksendung wieder einmal absolut gar keinen Erkenntnisgewinn mit sich brachte. Darüber, dass das Internet in den Augen vieler Menschen immer noch eine Art virtueller, imaginärer Raum ist. Ein Raum voller Dunkelheit und Kriminalität. Ein Raum der Menschen verschlingt und sie dem “echten Leben” entzieht. Ich frage mich ja mittlerweile in was für einer virtuellen Welt DIESE Menschen leben, um zu solchen Erkenntnissen zu gelangen. Stop! Ich wollte micht nicht aufregen.
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