Schon in den ersten Tagen, nach dem Launch von Podlive gab es Fragen nach einer iPad Version. Eine iPad Version zu entwickeln ist eine Menge Arbeit, deshalb habe ich lange mit mir gerungen ob ich das angehen soll.
Eine Umfrage auf Twitter hat vor Kurzem gezeigt, dass es viele User gibt für die eine Umsetzung für das iPad eine große Bedeutung hat.

Ganzen Artikel lesenEs ist wie mit dem frisch verliebt sein: Irgendwann fällt die rosa Brille und vieles wird zur Gewohnheit, verliert seine Besonderheit. So ist es auch beim iPad gewesen. Aber ich will es weniger auf Apple, sondern mehr auf das Tablet an sich beziehen.
Am Anfang war ich hellauf begeistern vom “neuen iPad”. Super Display, tolle Gestenbedienung, klasse Apps. Mein erstes Tablet! Das iPad hatte alles, was ein gutes Tablet braucht. Arbeiten wurde plötzlich zum multimedialen Toucherlebnis mit buntem Pixelfeuerwerk. Ich habe meine Mails auf dem Tablet bearbeitet, Bilder gemacht, Videos gedreht, Texte verfasst, Twitter gelesen, Youtube geschaut, Spiele gespielt, bin im Web unterwegs gewesen, … Die Zeit die ich am Notebook oder am Desktoprechner verbracht habe hat sich drastisch reduziert. Reduziert auf die paar Momente, in denen es wirklich komplexe Arbeit zu erledigen gab: Vor allem: Software entwickeln und Webseiten bauen.
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