Ich möchte euch hier auf einen wirklich lesenswerten Blogpost von Dirk hinweisen, der sich damit beschäftigt wie sich mit Podcasting Geld verdienen lässt.
Ob man mit Podcasting Geld verdienen kann wird in der hiesigen Podcasting Szene immer wieder heiß diskutiert wobei besonders gerne der Vergleich mit der US Szene oder den erfolgreichen Vertretern hierzulande angestrengt wird. Ich glaube aber, meistens geht die Diskussion am Thema vorbei bzw. wir sollten uns mal über Mehrwert unterhalten…
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November 20, 2015 · 1 min Lesezeit
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App
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Marco Arment hat mit Overcast 2.0 einen interessanten Schritt gewagt: Die App gibt es komplett kostenlos. Bezahlen ist freiwillig - man wird Supporter der App. Zusätzliche Features bekommt man dafür nicht. Ein gewagtes Modell in einer von Kostenloskultur geprägten Softwarewelt. Geld für eine App bezahlen? Warum das denn?
Es scheint aber doch sehr gut zu funktionieren, denn heute twitterte Marco Arment:
Overcast has crossed 10,000 patrons. This crazy business model is working, giving the best app I can make to the most people. Thank you all.
42% of patrons so far have chosen the 12-month option — the longest and most expensive.
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Es ist passiert, was passieren musste: Ein komplett sinnloses Gesetzt (das Leistungssschutzrecht) wurde vor kurzem verabschiedet. Vor allem durch die Lobbyarbeit der Verlage, die sich von Google ausgenutzt sahen.
Viele Kritiker sahen im Leistungsschutzrecht aber vor allem eine Gefahr für kleinere Projekte im Netz, die sich die neuen Gebühren des Leistungsschutzrechts nicht leisten können.
Surprise!
Genau das ist nun eingetreten: Während Rivva dicht macht, weil sie keine Gebühren zahlen können, wird das eigentlich angepeilte Ziel verfehlt. Google hat einfach beschlossen die Verlage aus dem Index zu nehmen, wenn sie in Zukunft Gebühren für Snippets verlangen wollen. Damit konnte ja wohl niemand rechnen! Nun sind die Verlage eingegnickt und stellen ihre Inhalte Google nun kostenlos zur Verfügung.
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