Ich bin seit einigen Monaten dabei zu lernen, wie ich Apps für iOS mit Swift bauen kann. Dazu gab es hier auch schon den ein oder anderen Blogpost.
Das erste ernsthafte App Projekt, das ich nun gestartet habe ist eine neue App für das Xenim Streaming Network zu bauen, da die aktuelle App nun aus dem App Store fällt und nicht weiter entwickelt wird.
Die iOS-App ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen und wird ab Ende Januar nicht mehr im Apple App Store zum Download zur Verfügung stehen. Alle, die die App vor dem 28.01.2016 installieren, können diese jedoch ganz normal weiter verwenden. Die Android Version wird weiterhin im Google Play Store zur Verfügung stehen.
Marco Arment hat mit Overcast 2.0 einen interessanten Schritt gewagt: Die App gibt es komplett kostenlos. Bezahlen ist freiwillig - man wird Supporter der App. Zusätzliche Features bekommt man dafür nicht. Ein gewagtes Modell in einer von Kostenloskultur geprägten Softwarewelt. Geld für eine App bezahlen? Warum das denn?
Es scheint aber doch sehr gut zu funktionieren, denn heute twitterte Marco Arment:
Overcast has crossed 10,000 patrons. This crazy business model is working, giving the best app I can make to the most people. Thank you all.
42% of patrons so far have chosen the 12-month option — the longest and most expensive.
Ich bin gerade dabei zu Lernen, wie man Apps für iOS baut. Ich habe eine ganze Weile nach guten Video Tutorials gesucht und bin nun beim Kurs der Stanford Universität hängen geblieben. Für Programmieranfänger ist das sicher nichts, aber wer nur Swift und das iOS SDK kennen lernen will, der findet dort einen wunderbar gemachten Kurs mit einem großartigen und sympathischen Professor.
Ich wünsche mir schon sehr lange die Möglichkeit direkt im Podcastclient eine Episode zu kommentieren. Ich bin nie am Computer, wenn ich eine Podcastfolge höre, sondern immer mit meinem Smartphone unterwegs. Bis ich wieder zu Hause bin, habe ich längst vergessen was ich schreiben wollte oder meist, dass ich überhaupt schreiben wollte. Die Folge: Podcast Kommentare sind sehr rar.
Nun ist heute eine neue Version des Podcastclients Podcat (iOS) erschienen, der erste Schritte in diese Richtung geht.
Ich hatte den Bedarf eine Menge an Papier zu digitalisieren. Gute Scanner, die sich dazu eignen viele hundert Seiten zu scannen sind allerdings recht teuer. Ich habe das dann mit meinem Smartphone gelöst, was erstaunlich gut funktioniert hat!
Scanbot (iOS + Android) ist eine wirklich großartige App für diese Aufgabe. Sie erkennt automatisch ob ein Dokument im Sichtfeld der Kamera liegt, schneidet die Ränder ab, korrigiert die Perspektive, macht einen Weißabgleich, macht OCR und lädt das entstandene PDF Dokument anschließend direkt an den Ort der Wahl.
Auf dem iPhone muss man auf die OpenVPN Access App zurückgreifen. In den iOS Einstellungen selbst lässt sich ein OpenVPN nicht direkt anlegen. Apple unterstützt hier nur L2PT, PPTP und IPSec von Haus aus. Die App gibt es auch für Android.
Ich habe ein neues iPhone. Mit dabei: iOS 8.1 und damit auch die Health App von Apple, die als Sammelzentrum für diverse Gesundheitsdaten dient.
Heart rate, calories burned, blood sugar, cholesterol — your health and fitness apps are great at collecting all that data. The new Health app puts that data in one place, accessible with a tap, giving you a clear and current overview of your health.
Mag sein, dass das für viele spannend ist - Ich halte das aber persönlich für keine gute Idee diese Daten auf einem Smartphone zu speichern. Mehr noch: Ich möchte diese Daten eigentlich gar nicht erst erfassen.
Da ich momentan recht viel auf der Kommandozeile unterwegs bin und dort auch mit LaTex arbeite, möchte ich öfter mal das Ergebnis meiner Arbeit mit Preview ansehen. Es ist aber sehr umständlich dafür ständig im Finder in den entsprechenden Ordner navigieren zu müssen.
Man kann Preview aber auch von der Kommandozeile direkt starten:
Hackern des Biometrie-Teams des Chaos Computer Clubs (CCC) ist es gelungen, die biometrischen Sicherheitsfunktionen des Apple TouchID mit einfachsten Mitteln zu umgehen. Dazu genügte den Hackern ein Fingerabdruck, welchen sie von einer Glasoberfläche abfotgoraphierten, um einen künstlichen Finger zu erzeugen. Damit waren sie in der Lage, ein iPhone 5s zu entsperren, welches mit TouchID geschützt war. Damit demonstrierten die Hacker wieder einmal, daß biometrische Daten zur Verhinderung eines unberechtigten Zugriffs vollkommen ungeeignet sind.