Eine Sicherheitslücke ohne Logo, Name, Webseite und Twitteraccount findet kaum mehr Beachtung. Daher werden Sicherheitslücken mittlerweile beinahe professionell vermarktet.
Das Argument für den Hype: Es ist wichtig, dass möglichst viele Admins auf das Problem aufmerksam werden, um beim Release des Patches möglichst schnell zu reagieren. Das ist erstmal wichtig und richtig.
Es funktioniert aber nur am Anfang. Nach einiger Zeit nutzt sich das Getöse um Aufmerksamkeit für eine Sicherheitslücke ab. Das führt dazu, dass die Hypes um eine Sicherheitslücke versuchen jedes Mal noch ein wenig lauter zu werden.
Der Einstieg ins Podcasting ist gerade deutlich leichter geworden: Vor allem für den Geldbeutel.
Ralf Stockmann hat eine tolle Entdeckung gemacht: Das HMC660 Headset kostet nur 39€ und bietet eine Klangqualität, die für Gesprächspodcasts wirklich gut ist. Zusammen mit einem preiswerten USB Interface und StudioLink sind nun Podcastaufnahmen möglich, die richtig gut und professionell klingen. Die Kosten dafür betragen aber nur ein kleinen Teil dessen, was man bisher ausgeben musste, um dieselbe Qualität zu erreichen: In etwa 100€.
Ich hatte gerade massive Probleme beim Import von Localizations in eine App. XCode ist immer wieder abgeschmiert an verschiedenen Stellen des Imports. Der Import war unmöglich.
Was geholfen hat, war den Prozess direkt auf der Kommandozeile anzustoßen:
Ich habe gerade das jekyll-assets Plugin hier eingebaut, um CSS und JavaScript Dateien komprimiert zu generieren. Dafür ist es nötig, dass ich vor dem jekyll build Befehl noch die Umgebungsvariable JEKYLL_ENV entweder auf production oder auf development setze.
Ich hatte dafür in mein Makefile folgendes geschrieben:
build:
export JEKYLL_ENV=production
jekyll build
Das funktioniert allerdings nicht. Die Umgebungsvariable kommt nicht bei jekyll build an. Das lässt sich so gut sehen:
Der Grund dafür ist, dass make für jeden Befehl eine eigene Subshell aufmacht. Lösen lässt sich das Problem also, indem ich die Umgebungsvariable in der selben Zeile setze:
Wer eine Podcastfolge empfehlen möchte, der hat es aktuell schwer diese Folge direkt auf dem eigenen Blog einzubinden.
Es gibt aktuell drei Audioplayer, die im Podcastumfeld vertreten sind:
Der Podlove Player (mit Abstand am meisten genutzt) ist leider aktuell noch nicht so weit, das er auf anderen Seiten eingebunden werden kann.
Der Podigee Player ist mittlerweile embeddable. Allerdings lässt er sich in einer Podlove Installation aktuell noch nicht direkt nutzen, da für jede Folge eine JSON-Datei benötigt wird, die alle Metadaten enthält.
Es gibt zwei Möglichkeiten diese Adresse auf einer Webseite einzubinden. Entweder erledigt das der Server beim Ausliefern der Seite (zum Beispiel in PHP) oder der Client lädt sich die Daten per JavaScript nach und bindet sie dann in die Seite ein.
Ich nutze oft Meltmail. Dort trage ich meine Mailadresse ein und erhalte eine neue Mailadresse: MXojcl6EID9U@meltmail.com. Diese ist dann nur für drei Stunden gültig.
Das ist sehr praktisch für Seiten auf denen man sich mal eben anmelden möchte ohne gleich der nachfolgenden Spamflut ausgesetzt zu sein.
Auf meinem Uberspace kann ich mir so einen Service aber auch selbst bauen! Dort kann ich neue Postfächer mit QMail ganz einfach anlegen, indem ich die Datei .qmail-NeuesPostfach in meinem Home Verzeichnis anlege.
WhatsApp hat dabei mit Open Whisper Systems zusammen gearbeitet, die sich im Crypto Messenger Umfeld mit der App Signal (ehem. TextSecure) einen großen Namen gemacht haben.