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Funkenstrahlen

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Sicher durch die Datenwelt mit Quarks und Co

May 25, 2011 · 1 min Lesezeit

Wieder einmal trifft Quarks und Co mit der Themenwahl den Zahn der Zeit: Wie surft man verantwortungsvoll? Wie sollte man mit seinen persönlichen Daten umgehen? Was können die Folgen sein, wenn man zu viel davon preisgibt? Wie funktionieren eigentlich Trojaner? Was tun wir wenn plötzlich alle Fotos von uns problemlos im Internet auffindbar sind?

Fragen über Fragen. In meinen Augen aber entscheidende Fragen. Die neue Quarks und Co Sendung versucht Antworten zu finden. Wer jetzt neugierig geworden ist, der kann sich die Sendung nochmal als Podcast (mp4) herunterladen.


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Kollision mit dem entgegenkommenden Laster oder mit dem kleinen Kind?

May 1, 2011 · 1 min Lesezeit

Das sind Fragen, die sich Maschinen bald stellen müssen, wenn die Automatisierung im Straßenverkehr weiter voranschreitet. Schon heute gibt es Systeme, die automatisch bremsen oder Ausweichmanöver fahren - in vielen Situationen besser als es ein Mensch je könnte. Doch je weiter diese Entwicklung voranschreitet, desto mehr müssen wir uns Gedanken darüber machen auf welcher Basis kritische Entscheidung gefällt werden.

Auch die Frage nach der Schuld wird in Zukunft eine größere Rolle spielen. Wer ist denn nun Schuld am Auffahrunfall? Der Fahrer der sich auf das automatische Bremssystem verlassen hat oder das automatische Bremssystem, das überfordert war?


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Deutschland zählt seine Schäfchen

April 29, 2011 · 3 min Lesezeit

Ja es ist mal wieder Zeit: Nach langer Zeit wird es in Deutschland wieder eine Volkszählung geben. Vielleicht könnt ihr euch nicht an die Letzte erinnern? Das mag daran liegen, dass das weit zurück liegt. Das war 1987, also noch vor der Wiedervereinigung. In den Jahren zuvor und auch 1987 gab es massive Proteste gegen die Volkszählung. Vielleicht hat man es aus dieser Erfahrung heraus lange nicht mehr gewagt einen erneuten Anlauf zu wagen.


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Facebook ist toll, aber ...

April 4, 2011 · 1 min Lesezeit

Cory Doctorow über Facebook mit einer sehr passenden Einschätzung wie ich finde. Der wichtigste Punkt: Wir brauchen eine Erziehung, die den Umgang mit den neuen Medien lehrt. Damit ist keineswegs ein Grundkurs in Microsoft Word gemeint. Es ist wichtig zu hinterfragen und kritisch zu beurteilen was neue Möglichkeiten im Netz mit uns machen und auf welchem Geschäftsmodell sie basieren. Nur so ist es jedem möglich für sich die richtige Entscheidung darüber zu treffen, wie viel er von sich preisgeben will.


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Backup Lösungen unter Linux

January 3, 2011 · 1 min Lesezeit

Ich habe mich mit Backuplösungen für Linux auseinandergesetzt und in diesem Zusammenhang eine kleine Übersicht (pdf) erstellt, die einige Werkzeuge vorstellt. Viel Spaß beim Lesen!


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Netzneutralität alternativlos?

December 28, 2010 · 2 min Lesezeit

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In diesen Tagen findet im Berliner Kongresszentrum wieder der alljährliche Chaos Communication Congress unter dem Motto “We come in peace” statt. Dort werden kulturelle, gesellschaftliche und technische Themen diskutiert, die die Community beschäftigen. Darunter auch das sich immer mehr aufdrängende Thema Netzneutralität. Diese Auseinandersetzung halte ich für besonders spannend und auch der Deutschlandfunk berichtete dieses Jahr live vom 27C3 und übertrug in diesem Zusammenhang eine Debatte auf dem Kongress (mp3) über Netzneutralität. Zu einer tatsächlichen Lösung des Problems hat die Diskussion leider nicht geführt, was die hohe Komplexität des Themas deutlich macht und zeigt, dass hier sehr viel mehr Diskussionsbedarf herrscht, der jedoch auch eine intensive Auseinandersetzung jedes Einzelnen mit dem Thema erfordert.


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Verschlüsselung - einfach erklärt

December 18, 2010 · 1 min Lesezeit

Wenn ihr euch schon immer mal gefragt habt, warum es Menschen gibt, die ihre Mails verschlüsseln: Hier ist eine einfache Erklärung dafür (natürlich verständlich auf alemannisch):

Euren eigenen Schlüssel könnt ihr hier erstellen. Es gibt aber auch diverse Plugins für Mailclients, so dass das Verfahren weniger komplex ist. Ich nutze beispielsweise das Plugin Enigmail für Thunderbird. Dort wird man übersichtlich durch einen Dialog geführt, der bei der Schlüsselerstellung hilft. So ist es überhaupt kein Problem einen Schlüssel zu erstellen und andere Schlüssel zu nutzen um Mails zu verfassen - einfacher geht es nicht. Hinweise dazu finden sich auf der Seite von Thunderbird. Es würde mich freuen, wenn von dem ein oder anderen bald ein passendes Schloss bei mir landen würde.


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Der elektronische Personalausweis - der angeblich sicherste Pass der Welt...

September 24, 2010 · 4 min Lesezeit

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Zunächst einmal ist klar: Der neue Personalausweis, den es ab November in Ihrem Rathaus des Vertrauens für einen Sonderpreis von 28€ zu erwerben gibt, soll kleiner, schicker, sicherer und funktionaler werden als der aktuelle Personalausweis. Doch die Kritik gegen den neuen Ausweis richtet sich nicht nur gegen den sehr hohen Preis (zu Erinnerung: Der aktuelle Personalausweis kostet gerade einmal 8€), sondern vor allem gegen die Sicherheit der neuen Funktionalitäten des neuen Passes. Weitere Details über die Funktionalität des neuen Personalausweises findet ihr auf der entsprechenden Seite der Wikipedia.


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Das Ende der Wikipedia wie wir sie kennen?

August 22, 2010 · 4 min Lesezeit

Ich verfolge in letzter Zeit auf Twitter den loeschkandidat. Dort werden alle Artikel der Wikipedia gepostet, die in der Wikipedia zur Löschung vorgeschlagen werden. Und ich muss sagen ich bin entsetzt wie viele Artikel dort jeden Tag durchscrollen - 15 bis 20 sind das absolute Minimum. Was folgt ist eine meist unsachliche und von persönlichen Relevanzmeinungen geprägte Diskussion auf den Seiten der Wikipedia ob der Artikel denn nun bleiben darf oder nicht. Es sind zumeist kleine Artikel lokaler Bands oder Organisationen, die der Löschwut der Wikipedianer zum Opfer fallen. Man muss sich nur einmal die Löschdiskussion des heutigen Tages anschauen: Gegen 11:30 stehen dort schon 12 Artikel zur Löschung bereit.Bild Die Frage ist nun aus welcher Intention Artikel gelöscht werden sollten und was dagegen spricht. Wenn man darüber nachsinnt, dann landet man schnell bei der Frage was die Wikipedia eigentlich sein will - Ein Brockhaus-Ersatz? Für mich ist die Wikipedia kein Lexikon im eigentlichen Sinne und das ist auch nicht das was ich erwarte. Die Wikipedia ist für mich eine Plattform, die mir einen tollen Überblick über neue Themen verschafft. Sie leistet also das, was ich mir sonst mühsam über Google zusammensuchen müsste. Wenn ich einen Begriff in der Wikipedia suche, dann möchte ich keine rechtsstaatlich abgesicherte Definition vorfinden, sondern eine kurze Erklärung, leicht verständlich, um mich dann bei Bedarf tiefer mit dem Thema zu befassen. Die Wikipedia sollte also eine Plattform sein, die dem Suchenden einen Überblick und einen Eindruck über das Gesuchte vermittelt. Die Wikipedianer sehen das anscheinend anders. Sie wollen klassischer Brockhaus-Ersatz sein und definieren einen Artikel über die Anzahl der Belege und die möglichst hohe Wissenschaftlichkeit des Textes. Am Ende entscheidet dann die “Relevanz” darüber ob ein Artikel bleibt oder nicht. Doch was ist eigentlich Relevanz? Relevanz ist etwas was aus dem Blickpunkt heraus entsteht und daher individuell unterschiedlich ist. Es stellt sich daher die Frage wie Wikipedia Admins beurteilen können ob ein Artikel relevant ist oder nicht. Ich würde mir das nicht zutrauen! Die Gegner der Löschaktionen bringen vor allem ein sehr wichtiges Argument ins Spiel: Wen stört es wenn in der Wikipedia kleine Artikel über lokale Bands erhalten bleiben? Wer nicht danach sucht, der findet sie auch nicht und wird nicht “belästigt”. Für die kleine lokale Gruppe, die Interesse an der Band hat ist es eine wunderbare Plattform um sich schnell und unkompliziert Informationen zu beschaffen. Zu wenig Speicherplatz für viele kleine Artikel? Das Argument kann man bei den heutigen Speicherpreisen wirklich einpacken und vergessen. Es geht also hier im Kern um Identitätsfindung der Wikipedia und aus meiner Sicht entwickelt sich die Situation in die falsche Richtung. Autoren laufen davon, weil ihre kleinen Artikel von Admins als irrelevant gesehen werden, die Qualität der Wikipedia sinkt (wenn ich lokale Organisationen und Themen nicht finden kann). Was steigt ist die durchschnittliche Artikelqualität - aber nicht weil Artikel besser werden, sondern weil ohnehin wenig gelesene Artikel gelöscht werden (an deren Qualität sich niemand stören sollte, sondern Medienkompetenz gefragt ist). In meinen Augen hat die Wikipedia eigentlich schon die richtigen Mittel an Bord, um beide Seiten glücklich zu machen. Wichtige und viel gelesene Artikel werden gesichtet und bewertet von Menschen, die von der Materie Ahnung haben. So kann man die Qualität dieser Artikel hoch halten. Kleine Artikel sollten erhalten bleiben. Was spricht schon dagegen? Es hat mich noch nie gestört oder an meiner Suche nach Themen gehindert, wenn der Sportverein in Hinterzarten eine Wikipediaseite hat. Es ist dringend nötig, dass sich hier was tut, sonst können wir die Wikipedia bald ausdrucken und in den Schrank stellen, weil sie aufgrund von Autorenmangel und Wissenschaftlichkeit dem Brockhaus in nichts nachsteht. Macht euch mal Gedanken, wie Ihr die Wikipedia nutzt und versucht zu rekapitulieren welchen Anspruch ihr an einen Artikel habt bzw. ob es Sinn macht ihn zu löschen. Mittlerweile ist die Löschliste des heutigen Tages schon wieder auf 14 Artikel angewachsen – Tendenz: weiter steigend.


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Ubuntu Einstieg leicht gemacht

June 27, 2010 · 1 min Lesezeit

BildIch bin in den letzten Tagen auf eine schöne Einführung in die Linux-Welt, speziell in die Ubuntu-Welt gestoßen. Wer also gerne einmal Linux-Luft schnuppern möchte und sich von dem alten Vorurteil des Kommandozeilen-Linux verabschieden möchte, der sollte diesen Dreiteiler auf jeden Fall lesen. Er ist toll geschrieben und macht behutsam Grundlagen des neuen Betriebssystems klar.

  • Ubuntu testen und installieren
  • Paketverwaltung, unfreie Software und die Verzeichnisstruktur
  • Rechteverwaltung, Terminal, Spiele und Hilfe

Am Ende dieser Einführungen kann man sich natürlich noch nicht als Linux-Experte bezeichnen, aber der Benutzung von Ubuntu im Alltag steht dann nichts mehr im Wege.


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