Wir haben uns an der Hochschule mit Aleatorik (Zufallsgestaltung) beschäftigt. Von Hand bekommt man Zufall nicht so richtig hin, deshalb habe ich mir ein wenig Processing um die Ohren geschlagen und das hier ist dabei herausgekommen. Nicht besonders spektakulär, aber sieht hübsch aus :)
Vor ein paar Tagen habe ich ein Skript erstellt, mit dem man ein Backup seiner Dropbox auch ohne graphische Oberfläche auf Servern erstellen kann. Konkreter Anlass:
Ich habe schon lange die Idee gehabt mal ein regelmäßiges Dropbox Backup anzulegen. Da ich meinen Raspberry Pi als “die Kiste die eben durchläuft” betreibe, sah ich es als ideal, wenn dort einfach nachts die Dropbox weggesichert werden könnte.
Dieses Skript habe ich nun aber wieder aus dem Netz genommen. Es ist mir einfach verflucht oft um die Ohren geflogen wegen Problemen mit dem Encoding. Es ist einfach keine gute Idee JSON mit sed zu “parsen”, das Ergebnis als Datei wegzuschreiben, wieder einzulesen und dann in einer URL weiter zu verwenden. Ich habe dabei auf einem Skript aufgebaut, das das alles schon eingebaut hatte und ich bin am Anfang davon ausgegangen das das halbwegs funktioniert und getestet ist. War es nicht. Never trust the internet! Lernen durch Schmerz.
Ich bin gestern auf ein tolles Video gestoßen, dass sehr schön zeigt wie Apple bei seinen Präsentationen arbeitet. Vor allem mit welchem Vokabular sie dabei um sich werfen. Das Video ist auf jeden Fall incredible amazing!
Ich bin heute über ein Blog gestolpert, das mich eine ganze Weile gefesselt hat: Aus dem Rechenzentrum. Worum geht es?
Wir sind fünf Linux-Systemadministratoren, die sich auf das Hosting und den Betrieb von Servern und hochverfügbaren Clustern spezialisiert haben. Außerdem betreiben wir die Hostingplattform Uberspace.de. In diesem Blog geben wir in erster Linie Einblicke in den technischen Teil unserer alltäglichen Arbeit, dann und wann ergänzt durch Meinungen und Unterhaltsames.
Schaut mal rein, sind ein paar wirklich spannende Einblicke in den Rechenzentrum Alltag dabei.
Auch in unserer deutschen Armee ist das Thema schon angekommen: Bewaffnete Drohnen sind die neuen coolen Militärgadgets. Natürlich wird wieder auf der Ebene “Wenn wir das jetzt nicht kriegen, dann werden das die anderen haben und wir werden unterlegen sein” diskutiert. Jeder braucht halt heutzutage Drohnen.
Das Thema ist allerdings weit tiefergehend problematisch und es ist unheimlich spannend einmal Details zu erfahren. Dazu reist gerade Frank Rieger als “Drohnenexperte” durch die deutsche Podcastwelt und erzählt Interessantes zu den Drohnenkriegen der Gegenwart und der Zukunft. Ich möchte euch sehr ans Herz legen euch zumindest einmal Die Wahrheit #13 zu Drohnen anzuhören.
Ein unglaublich wichtiges Thema momentan. Vor allem in Zeiten in denen im Mobilfunknetz diverse Verletzungen der Netzneutralität in Kauf genommen werden, ohne dass man es wirklich merkt, da diese Dienste geschickt als Zusatzdienstleistungen vermarktet werden.
Philp Banse hat eine neue Folge Medienradio veröffentlicht, die sich mit der Zukunft des Journalismus in Zeiten des Internets beschäftigt. Sehr spannend, solltet ihr euch unbedingt anhören:
Stefan Plöchinger, Chefredakteur von Sueddeutsche.de, spricht mit Philip Banse über den Alltag in der Online-Redaktion der Süddeutschen, seinen Tagesablauf und seine Aufgaben. Stefan Plöchinger erklärt die Aufgabe seiner Koordinatoren zwischen Print und Online, äußert sich zur Anzahl von Agentur-Meldungen auf Sueddeutsche.de und sagt, warum er keine Social-Media-Redakteure hat. Plöchinger berichtet, dass seine Leute sehr früh arbeiten müssen, weil das “Smartphone auf dem Morgen-Klo” die neue “Tageszeitung beim Frühstück” ist. Die Süddeutsche verkaufe 13.000 digitale Ausgaben der SZ und macht alleine mit den 6000 digitalen Voll-Abos 2,1 Mio. Euro Umsatz – sicher ein Baustein für zukünftige Geschäftsmodelle, sagt Plöchinger. Weitere Themen sind die journalistischen Herausforderungen des Datenjournalismus, das Leistungsschutzrecht sowie die Tagesschau-App.
Ich habe in letzter Zeit öfter Backups von meinem Raspberry Pi erstellen und auch wieder zurückspielen müssen. Dazu habe ich bisher zunächst eine Kopie der SD-Karte mit dd erstellt und danach komprimiert. Das Problem ist, dass man dann mit relativ vielen 32GB großen Dateien hantieren muss. Daher habe ich mir jetzt angeschaut, wie ich die Daten direkt beim Lesen auch komprimieren kann.
Zunächst muss man feststellen, wie der SD-Kartenslot angesprochen wird im System. Auf dem Mac nutzen wird dazu diskutil list, unter Linux geht das mit fdisk -l.
Ich habe vor einiger Zeit beschrieben, wie ihr den Turbo-Modus auf dem Raspberry Pi einrichtet. Allerdings habe ich damals vergessen zu erwähnen, dass man auch die passenden Kernel Module aktualisieren muss - ansonsten kann das zu sehr seltsamen Problemen führen. Das habe ich jetzt direkt dort im Artikel ergänzt, damit das alles an seinem Platz ist. Hier eben nun einfach der kleine Hinweis, dass es dort eine aktualisierte Version des Artikels zu finden gibt.
sudo su
cd /etc/init.d
./shairport stop
cd
mv shairport shairport_old
aptitude install libmodule-build-perl
git clone https://github.com/njh/perl-net-sdp.git perl-net-sdp
cd perl-net-sdp
perl Build.PL
./Build
./Build test
./Build install
cd
git clone https://github.com/hendrikw82/shairport.git shairport
# and the rest is repeating the install instructions from the trouch.com postcd shairport
./shairport.pl -a AirPi
# check it works then Ctrl-Cmake install
cp shairport.init.sample /etc/init.d/shairport
cd /etc/init.d
chmod a+x shairport
update-rc.d shairport defaults
nano shairport
# edit DAEMON_ARGS line: eg DAEMON_ARGS=”-w $PIDFILE -a AirPi”./shairport start