Ihr kennt Podcasts nicht? Ihr wollt euch nicht damit rumschlagen einen Podcastclient zu installieren und Podcasts zu abbonnieren oder im Netz auf die Suche nach guten deutschen Podcasts zu gehen? Dann hört doch einfach mal beim ReliveRadio rein!
Seit ein paar Tagen schaue ich mir fremde Welten an. Entfernte Galaxien! Fremde Sterne! Nein, Scherz. Habt ihr aber bestimmt sowieso schon gemerkt.
Ich schaue mir stattdessen die Apfelseite der Softwarewelt an. Objective C, XCode, MacOS und iOS ist da auf dem Programm. Ich habe mich da am Anfang etwas schwer getan gutes Material zu finden mit dem man lernen kann. Es gibt da zum einen für die iOS-Entwicklung ein Buch, das mir von vielen empfohlen wurde: iOS Entwicklung - The Big Nerd Ranch Guide. Allerdings ist das eben ein Buch. Gerade bei XCode gibt es aber sehr viele Möglichkeiten bestimmte Funktionen direkt schon im InterfaceBuilder zu erreichen. Dort sind dann in diversen Untermenüs kleine Haken zu setzen oder Linien zu ziehen. Solche Aktionen in einem Buch mit Text und Bild abzubilden ist meist sehr umständlich und oft reicht die Beschreibung nicht aus und man verirrt sich dann doch in tausenden Optionen.
Alles begann mit einer Idee und einem Problem. Ich wollte ich heute eine schöne Liste aller Podcasts zusammenstellen, die ich so höre. Die einzige Exportmöglichkeit die es dafür momentan gibt ist das OPML Format. Das ist im Wesentlichen ein spezielles XML, das die Feed URLs enthält. Das taugt aber überhaupt gar nicht, um euch zu zeigen was ich so höre. Denn dazu müsstet ihr dann erst einmal mein OPML in euren Podcastclient importieren. Das ist extrem unpraktisch, da die eigene Zusammenstellung an Subscriptions damit durcheinander geraten mit meinen Podcasts.
Gestern habe ich eine tolle Sendung von DradioWissen gehört, in der viel gesagt wurde was sich gut mit meiner Meinung deckt. Es geht dabei um Wertschöpfung im digitalen Zeitalter.
Alles fließt. Diesen Eindruck kann man gewinnen angesichts der Prozesse im Netz. Fernsehprogramme sind per Mediathek und App zeitsouverän verfügbar, Zeitungen veröffentlichen dezentral via Social Media und Bücher können neuerdings täglich mit Updates versehen werden. Nichts bleibt, wie es ist.
Ich beschäftige mich momentan ein wenig mit der Apple Welt und heute stand iOS-Entwicklung auf dem Speiseplan. Ich habe vorher noch nie etwas in die Richtung gemacht. Ging ja auch nicht. Denn um für iOS entwickeln zu können, muss man einen Rechner mit MacOS X am Laufen haben. Nun gut, habe ich ja jetzt. Aber diese Hürde ich schon ganz schön hoch.
Was brauchen wir noch? Natürlich die passende Entwicklungsumgebung. Da wird man schnell fündig, denn es gibt keine Alternative: XCode ist dein offizieller Freund und Helfer (leider eben auch dein einziger). Nachdem man dieses riesige Monster heruntergeladen hat, lädt es beim ersten Start erst einmal noch mehr Pakete herunter, die benötigt werden. Ohne Breitband Internet kommt man hier nicht weit.
Es ist so weit. Ich habe meinen ersten Mac auf dem Schreibtisch. Das wäre dann das letzte populäre Betriebssystem auf der Liste “Will ich mir mal anschauen”. Ich nutze den Mac jetzt seit etwa zwei Tagen und will euch mal berichten wie es mir so ergangen ist.
Super Hardware
Zunächst einmal muss ich natürlich zugeben, dass einige Erfahrungen im Folgenden vielleicht nicht ganz objektiv sind im Vergleich, da ich mit dem Mac nun auch auf eine SSD umgestiegen bin. Alleine das schafft ja schon ein ganz neues Erlebnis am Rechner.
Das Klassenzimmer ist ein wichtiger Bildungsort der Gesellschaft. Hier wird traditionell der Nachwuchs ausgebildet. Doch Medien- und Kommunikationsfortschritte, die die Gesellschaft immer schneller verändern, finden nur schleppend den Weg ins Klassenzimmer, Ausbildung wirkt dort eher wie von gestern. Welche Bedeutung hat inzwischen das Netz und der digitale Fortschritt in dieser Umgebung und welche könnten sie in der Zukunft haben?"
Wenn ihr einen Prezi Account habt, könnt ihr die Presentation in euren eigenen Arbeitsbereich hinein kopieren und sie dann nach euren Wünschen verändern und wiederverwenden: cc-by 3.0
Einfach rein, rund um die Uhr, Personal ist nicht notwendig. Ich nehme mir die Dinge die ich brauche, beim Verlassen des Geschäftes werden die Wahren in meinem Einkaufswagen erfasst, ich sehe sie inklusive des Gesamtpreises auf einem Display und die Türe öffnet sich.
Oder das Ganze noch weiter gedacht:
Warum bringt mir noch keine Flugdrohne den Kasten Club-Mate direkt an das Fenster meines Zimmers?
Es ist Zeit ein paar Worte zu App.net zu verlieren. Hinreichend Nutzer hat es ja bereits. Ihr wisst noch nicht was App.net ist? Hier wird es ganz gut beschrieben:
Momentan startet es erst einmal als Service der in etwa das nachbildet was Twitter ist. Allerdings: Ohne Werbung und ohne irgendwelche willkürlichen API Einschränkungen. Es bilden sich aber langsam auch Neuerungen heraus. Beispielsweise kann man Nachrichten versenden und sie als bestimmte Art von Post taggen, d.h. man definiert eine Nachricht als “Protokoll_Spiel_A” die dann nur sichtbar sind, wenn der Client diese Daten einblendet. Somit kann man App.net mal eben als Träger für viele viele weitere Anwendungen nutzen, die in irgendeiner Weise von der eigenen sozialen Struktur Gebrauch machen. Ein wirklich interessante Sache. Und ich bin mir sicher: Da wird es mehr von geben.