Ich habe vor einiger Zeit beschrieben wie ich mir eine Hintergrundbeleuchtunge für meinen Bildschirm gebaut habe, die ich über das Netzwerk ansteuern kann.
Nun habe ich mir für den Mac ein kleines Programm geschrieben, das sich in der Menüleiste einnistet. Es bietet die Möglichkeit vom Mac aus die Beleuchtung einzustellen. Um ehrlicht zu sein: Noch ist es nicht sonderlich komfortabel. Ich hätte noch gerne die Möglichkeit eigene Presets hinzuzufügen über einen Farbwähler. Falls ich Zeit finde, wird es das auch noch geben :)
Ich höre gerne Podcasts. Das sollte für euch keine Neuigkeit sein. Seit einiger Zeit helfe ich nun Markus mit dem ReliveRadio. Ich habe die Webseite komplett in Rails neu gebaut.
Über das ReliveRadio gibt es nun einen Podcast des Podunion Magazins. Dort wurden Markus und Ich eingeladen und wir haben etwa eine Stunde lang über das Projekt gesprochen. Wir erzählen wie wir zum ReliveRadio gekommen sind, was die Intention dahinter ist und wie es in Zukunft weitergehen soll.
Ich erkunde nun seit ein paar Monaten die Applewelt. Da hört man ja vorher so einiges: Alles sieht super aus! Außerdem funktioniert alles völlig problemlos.
Ich muss euch leider enttäuschen.
Ja, ziemlich viele Apps sehen gut aus. Und ja, das ist auch echt wichtig. Man sollte aber nicht davon ausgehen, dass das nicht auch seinen Preis hat. Die Kreditkarte sollte nicht so schlecht bestückt sein. Nur dann kommt man auch in den Genuss von ordentlicher Software.
Auch wenn der Film schon ziemlich plakativ aufgemacht ist, finde ich die Botschaft doch sehr richtig. Auf jeden Fall mal anschauen:
An vielen Schulen muss man ja heute schon froh sein, dass der Lehrer es schafft einen Beamer an den Rechner anzuschließen. Internet in den Klassenräumen? Handyverbot!!!
Ich habe wieder mit dem Arduino gebastelt. Dabei herausgekommen ist eine LED Hintergrundbeleuchtung für meinen Bildschirm, die sich mit simplen HTTP GET-Requests steuern lässt.
Hier könnt ihr in einem kleinen Video sehen, wie das funktioniert. So sieht es dabei hinter meinem Bildschirm aus:
Ich hatte hier schon einmal angefangen alles komplett aufzuschreiben, um euch zu erklären wie ihr das nachbauen könnt. Allerdings habe ich dann festgestellt, dass ich dafür wohl stundenlang auf meine Tastatur einhacken müsste.
Letzte Woche war es endlich so weit: Ich habe mein Twitter Archiv herunterladen können. Knapp 9000 Tweets aus über 2 Jahren Twitterei schön zusammengepresst in einem 2,6 MB großen ZIP Archiv. Früher hätte man das in 2 Disketten bemessen (Als ich in den Computertopf gefallen bin, hatten die schon 1,4MB).
Bevor ich jetzt in alten Erinnerungen versinke, bringe ich das hier lieber mal auf den Punkt: Ich habe alle meine Tweets aus dem Archiv ins Tweetnest importiert. Sollte Twitter also irgendwann verschwinden: Meine Tweets sind frei.
Der Shitstorm ist schon durch. Damit will ich nun nicht nochmal anfangen. Es ist bereits alles gesagt.
Der Bericht war sehr einseitig und für meinen Geschmack mit viel zu vielen düsteren Szenen inklusive gruseliger Musikuntermalung. Ich mag das nicht so gern, wenn einem dadruch substil eine ganz bestimmte Meinung vermittelt wird.
Ich könnte mich jetzt unheimlich aufregen. Darüber, dass ich überhaupt mal wieder den Fernseher eingeschalten habe. Darüber, dass die Talksendung wieder einmal absolut gar keinen Erkenntnisgewinn mit sich brachte. Darüber, dass das Internet in den Augen vieler Menschen immer noch eine Art virtueller, imaginärer Raum ist. Ein Raum voller Dunkelheit und Kriminalität. Ein Raum der Menschen verschlingt und sie dem “echten Leben” entzieht. Ich frage mich ja mittlerweile in was für einer virtuellen Welt DIESE Menschen leben, um zu solchen Erkenntnissen zu gelangen. Stop! Ich wollte micht nicht aufregen.
Ich denke ich muss nicht viel über die Sicherheit von WhatsApp sagen. Schaut euch einfach mal kurz hier bei Heise News um.
Nun solltet ihr einsehen, dass die am weitesten verbreitetste Messaging App auch eine der Apps ist, die sich am wenigsten um eure Sicherheit schert. Warum das so ist? Das ist schwierig zu beantworten. Ich vermute das ist so abgelaufen: WhatsApp war eine der ersten Apps, die auf allen mobilen Betriebssystemen lauffähig war und vielerei Features mitbrachte, die andere Apps nicht bieten konnten (Bilder versenden, Gruppenchats). Dann läuft das wie immer: Wo die Masse ist, geht der Rest auch noch hin. Die App wird zu einem inoffiziellen Standard.
Der werte Herr John-Paul Bader hat über Web Typographie gebloggt. Ein wirklich lesenswerter Artikel, der auch einige sehr nette Tools vorstellt.
There is no reason nor excuse why websites should still get away with bad typography and therefore bad readability. Applying some basic rules and using proper fonts can yield a big improvement without much work.
In den Kommentaren sind dann auch einige weitere interessante Seiten erwähnt worden. Zum einen die Seite Beautiful Web Type. Dort sind ein paar der besten freien Fonts aufgelistet, die man im Google Web Font Directory finden kann.