Ich war in Urlaub (yeah!). Was natürlich auf keinen Fall fehlen durfte: Internet.
Glücklicherweise gab es dort WLAN. Mit 30 EUR für zwei Wochen ist man dabei. Eigentlich ziemlich happig für ein wackeliges Netz, das in besten Stunden etwa 100kb/s transportiert. Aber eben immer noch billiger als die 50 Cent pro Megabyte im Mobilnetz.
Wir haben versagt.
Das verblüffende daran ist, das in diesem Netz etwa hundert Geräte völlig unverschlüsselt herumgeistern. Niemanden scheint das zu stören. Das ist ziemlich fahrlässig was hier betrieben wird. Ein komplett offenes WLAN, in das sich jeder einbuchen kann - auch wenn er nicht Gast des Hotels ist.
Ganzen Artikel lesenIhr habt das Weiß auf Schwarz eurer Konsole satt und wollt gerne mehr Farbe sehen? Für GIT lässt sich mehr Farbe ganz einfach einschalten:
git config --global --add color.ui true
Ganzen Artikel lesenAugust 21, 2013 · 1 min Lesezeit
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Bildung
, IT
, Jungend
, Kinder
, Lego
, Mädchen
, Roberta
, Roboter
, Robotik
, Schule
, Zukunft
Philip Banse hat im Küchenradio über Roboter in der Schule gesprochen. Die Sendung ist wirklich sehr gelungen und macht Hoffnung, dass sich im Bereicht IT-Bildung an Schulen endlich mal etwas tut.
Anja Tempelhoff ist Berlins erste ROBERTA-Lehrerin: Sie unterrichtet Robotik – vor allem für Mädchen.
Roberta ist ein vom Fraunhofer Institut entwickeltes Unterrichtsprogramm mit dem Ziel, mehr Mädchen für Informatik und Robotik zu begeistern (Jungs dürfen auch mitmachen). Technische Basis ist “Mindstorms”, das leicht zu programmierende Roboter-Set von LEGO. Philip spricht mit Anja Tempelhoff über die didaktischen Herausforderungen von Robotik in der Schule, den Unterschied zwischen Schafen und Amphibien-Fahrzeugen sowie den RoboCup Junior. Anja Tempelhoff erzählt, was Roboter, Teamarbeit und Wettbewerbe mit Kindern einer Brennpunktschule machen und verrät natürlich, was Schulen, Eltern und Lehrer machen können, um bei ROBERTA mitzumachen – und wer die “Mindstorms”-Technik bezahlt.
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Anne Roth hat in der letzten Folge des Wir Müssen Reden Podcasts noch einmal ausführlich erzählt wie sie staatliche Überwachung am eigenen Leib erlebt hat und wie es sich anfühlt, wenn um 6 Uhr morgens ein Haufen schwer bewaffneter Beamte die eigene Wohnung stürmt.
Wer also noch nie etwas von Anne Roth gehört hat, der sollte sich das auf jeden Fall mal anhören.
Ganzen Artikel lesenAugust 17, 2013 · 1 min Lesezeit
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Anne Roth
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, Empfehlung
, Internet
, Max Winde
, mp3
, Philip Banse
, Radio
, Sendung
, Überwachung
Im Deutschlandfunk lief letzten Donnerstag die Sendung Marktplatz zum Thema Das digitale Zuhause schützen. Moderiert von Philip Banse sprachen unter anderem Max Winde und Anne Roth darüber, wie man sich gegen die Überwachung schützen kann. Sie erklären wie das mit der Verschlüsselung funktioniert und was für Software man verwenden sollte.
Teaser der Sendung:
Geheimdienste überwachen nahezu das komplette Internet. Wer sich im Netz ein Minimum an Privatsphäre sichern möchte, kann Emails und Chats verschlüsseln und signieren.
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Was passiert eigentlich, wenn man bei GMX keine gültige Adresse angibt, weil man eigentlich ja nur eine Mailadresse haben möchte und kein Postfach? Ich habe das mal ausprobiert:
Liebes GMX Neumitglied,
bei Ihrer Anmeldung haben Sie eine Anschrift angegeben, die
von uns leider nicht verifiziert werden konnte.
Bitte prüfen Sie nochmal Ihre Adressdaten im Mitgliederbereich
unter “Mein Account / Pers. Daten” und bestätigen Sie diese
durch Eingabe Ihres Passworts.
Sollten Sie keinen Fehler feststellen können, was bei
Neubaugebieten vorkommen kann oder bei Registrierungen aus
dem Ausland (außerhalb von Deutschland, Österreich, Schweiz),
bitten wir Sie, um Zusendung eines Bestätigungsfax:
http://service.gmx.net/de/cgi/login?EXT=faxadrprf&site=faxadrprfo
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Heute hat jemand besonderes Geburtstag: The Pirate Bay wird 10 Jahre alt. 10 Jahre in denen viel passiert ist. 10 Jahre und sie ist immer noch da. Trotz dass sie von vielen Seiten hart bekämpft wird, rappelt sie sich immer wieder auf. Warum? Weil sie Ausdruck eines Wandels ist. Wenn es The Pirate Bay nicht mehr gäbe? Dann würde sie jemand anderes wieder bauen.
Filesharing in diesem Ausmaß wird erst dann verschwinden, wenn legale Angebote den gleichen Komfort bieten.
Warum kann ich einen Film aus iTunes nicht auf allen Geräten abspielen, so wie ich das möchte? Warum kann ich für Filme nicht beliebig auswählen, welche Sprache ich sehen möchte? Warum kann ich Film in Deutschland erst später kaufen wie in Amerika? Warum kann ich amerikanische Serien nicht in Deutschland ansehen?
Ganzen Artikel lesenIch hatte die letzten Tage das Bedürfnis eine anonyme Mailadresse zu haben. Doch so einfach ist das nicht. Der Zustand ist erschreckend.
Das Problem: Einfach zu einem Freemailer gehen und eine Adresse unter falschem Namen anlegen reicht nicht. Anhand meiner IP-Adresse wäre ich zurückverfolgbar. Und überhaupt: Seit wann und warum fragen Freemailer nach Adresse, Geburtsdatum und dem Namen meiner Mutter?
Ich habe dann beschlossen TOR zu nutzen, um meine Herkunft zu verschleiern. Das funktioniert mittlerweile recht einfach. Für jedes Betriebssystem gibt es fertig eingerichtete TOR-Browser, die sich automatisch mit dem Netzwerk verbinden.
Ganzen Artikel lesenEs ist passiert, was passieren musste: Ein komplett sinnloses Gesetzt (das Leistungssschutzrecht) wurde vor kurzem verabschiedet. Vor allem durch die Lobbyarbeit der Verlage, die sich von Google ausgenutzt sahen.
Viele Kritiker sahen im Leistungsschutzrecht aber vor allem eine Gefahr für kleinere Projekte im Netz, die sich die neuen Gebühren des Leistungsschutzrechts nicht leisten können.
Surprise!
Genau das ist nun eingetreten: Während Rivva dicht macht, weil sie keine Gebühren zahlen können, wird das eigentlich angepeilte Ziel verfehlt. Google hat einfach beschlossen die Verlage aus dem Index zu nehmen, wenn sie in Zukunft Gebühren für Snippets verlangen wollen. Damit konnte ja wohl niemand rechnen! Nun sind die Verlage eingegnickt und stellen ihre Inhalte Google nun kostenlos zur Verfügung.
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