Ich fühlte mich zunehmend von meinem Smartphone abgelenkt. Ständig Notifications, Twitter checken, Mails beantworten. Der regelmäßige Griff zum Smartphone wurde zur Gewohnheit. Lange konzentriert an einem Projekt arbeiten immer schwieriger.
Daher betreibe ich mein Smartphone schon länger grundsätzlich im Lautlos-Modus. Habe ich es in der Tasche oder auf dem Tisch mit dem Display nach unten gedreht, bekomme ich nichts mit und werde nicht abgelenkt. Das gibt mir Kontrolle zurück: Ich entscheide wann ich aufs Smartphone schaue und mir Zeit für die aufgelaufenen Nachrichten nehme.
Wenn ich momentan einen Link auf ein Video in einer der großen Mediatheken von ARD, ZDF oder ARTE zugespielt bekommen, dann folgen immer die gleichen Schritte:
Link öffnen
Videotitel kopieren
Auf Youtube nach dem Video suchen
Youtube Link abspeichern, um mir das Video später anzusehen
Gibt es das Video nicht auf Youtube, wird es noch nerviger. Dann muss ich das Video aus der Mediathek herunterladen und es lokal für später sichern.
Dieses Blog gibt es via TLS. Das war gar nicht so einfach einzurichten. Let’s Encrypt möchte das ändern. In einem Talk auf dem Chaos Communication Camp 2015 erläutern sie wie das System funktionieren wird und wie weit sie schon gekommen sind.
Wenn alles wie geplant läuft, kann jeder Mitte November Let’s Encrypt nutzen.
Let’s Encrypt is a new free and automated certificate authority, launching in summer 2015. This talk will explain how Let’s Encrypt works, and show you how to use it to automate HTTPS on a range of different Web, mail and other server types. It will cover obtaining new certificates, renewing them automatically, and enabling various advanced TLS security features. We also discuss the roadmap to a Web that is HTTPS by default.
Ralph Caspers war auf dem Chaos Communication Camp 2015 zu Gast. Wer ihn nicht kennt, der sollte mal ein paar junge Menschen fragen: Die Sendung mit der Maus, Wissen macht Ah! oder Quarks und Caspers sind seine bekanntesten Formate im Fernsehen.
Auf dem Camp hat er in einem sehr unterhaltsamen Vortrag mit dem Titel Kissing – Heiße Tipps und Techniken erklärt wie sich schwierige Themen einfach erklären lassen, ohne dass es dem Zuhörer gleich langweilig wird.
Alexander Gerst hat 6 Monate auf der Internationalen Raumstation verbracht und ist viele hundert Mal innerhalb von nur 90 Minuten um die Erde gereist (gefallen, wenn man es genau nimmt). Dazu lief die Tage auf ARTE eine tolle Dokumentation, die von seiner Mission Blue Dot erzählt:
Er selbst hat auch schon auf der Republica 2015 mit vielen tollen Bildern von seiner Reise berichtet:
Auf dem iPhone muss man auf die OpenVPN Access App zurückgreifen. In den iOS Einstellungen selbst lässt sich ein OpenVPN nicht direkt anlegen. Apple unterstützt hier nur L2PT, PPTP und IPSec von Haus aus. Die App gibt es auch für Android.
Ich habe mich mal mit iptables herumgeschlagen. Nicht ganz freiwillig, denn es gibt mit ufw auch einfacher nutzbare Firewall Lösungen. Dennoch erreicht man bei regelmäßiger Beschäftigung mit Linux als Server irgendwann den Punkt, an dem man um iptables nicht mehr herumkommt. Ich möchte hier nun noch einmal festhalten, was ich gelernt habe. So prägt sich das besser ein.
Status prüfen und resetten
Bevor man damit beginnt iptables Regeln anzulegen, sollte man mit iptables -F dafür sorgen, dass alle bisherigen Regeln entfernt werden. Mit iptables -L kann man alle momentan gesetzten Regeln ansehen.
Ihr habt einen Server mit Ubuntu irgendwo im Netz stehen? Dann könnt ihr daraus einen OpenVPN Server machen. Ich habe hier die wichtigsten Schritte für mich dokumentiert.
Passe die Parameter in der Datei vars an deine Bedürfnisse an.
cd /etc/openvpn/easy-rsa
sudo vim vars
export KEY_COUNTRY="XX"export KEY_PROVINCE="YY"export KEY_CITY="City"export KEY_ORG="My VPN Service"export KEY_EMAIL="mail@example.com"eventuell noch KEY_SIZE auf mindestens 2048 Bit setzen.