Das wirft mich in der Entwicklung der neuen Xenim App leider deutlich zurück, da ich auf Parse gesetzt habe, um Push Nachrichten an die richtigen User zu schicken, sobald einer ihrer Lieblingspodcasts eine Livesendung startet.
Sie sind sich bewusst, dass Parse für sehr viele Apps ein solides Backend war und dass es für viele nicht einfach werden wird umzuziehen:
Mit Viertausendhertz haben Marie Dippold, Hendrik Efert, Christian Grasse und Nicolas Semak jetzt das erste Podcastlabel in Deutschland gegründet.
Was ist das eigentlich, ein Podcastlabel?
Das Konzept eines Podcastlabels beinhaltet für uns die Idee eines redaktionell betreuten Dachs unter dem wir professionell und anspruchsvoll produzierte Podcastreihen entwickeln und veröffentlichen möchten – in Zusammenarbeit mit freien und klangverliebten AutorInnen. Unser Finanzierungsmodell setzt im Moment auf Sponsoring, das wir nach dem Vorbild großer amerikanischer Produktionen und einiger bereits vorhandener deutscher Beispiele umsetzen. Wir verstehen uns nicht als schlichte
Vermarktungsplattform, sondern als ein eng zusammenarbeitendes Team, das sich primär für hochwertige Inhalte und schön erzählte Geschichten interessiert und die gesamte deutsche Podcastlandschaft um neue erzählerische Formate erweitern möchte. Wir alle sind jahrelange Mitglieder und Beobachter deutscher Produktionen, lieben die bestehende Szene und freuen uns nun unseren eigenen Teil in neuer Form hinzufügen zu können.
Möchte man als Podcaster Musik oder Audioschnipsel in seinen Podcast einbinden, ist man immer wieder mit dem Urheberrecht konfrontiert. Am einfachsten ist es, wenn man direkt freies Audiomaterial verwendet, das entweder unter Creative Commons Lizens oder unter Gemeinfreier Lizens (auch CC0 genannt) steht.
Ich bin seit einigen Monaten dabei zu lernen, wie ich Apps für iOS mit Swift bauen kann. Dazu gab es hier auch schon den ein oder anderen Blogpost.
Das erste ernsthafte App Projekt, das ich nun gestartet habe ist eine neue App für das Xenim Streaming Network zu bauen, da die aktuelle App nun aus dem App Store fällt und nicht weiter entwickelt wird.
Die iOS-App ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen und wird ab Ende Januar nicht mehr im Apple App Store zum Download zur Verfügung stehen. Alle, die die App vor dem 28.01.2016 installieren, können diese jedoch ganz normal weiter verwenden. Die Android Version wird weiterhin im Google Play Store zur Verfügung stehen.
Flattr ist nun auf das neue System umgezogen. Nicht alles hat so gut funktioniert, wie sie es sich gewünscht haben.
So a new year has begun and the move has been done. It did not go entirely as planned and resulted in more issues than we could handle. Fixing them has taken more time than it should and as an apology, we will not charge any fees for December.
Es passiert mir recht häufig, dass ich Befehle auf der Kommandozeile eingebe und mich dabei vertippe. Jetzt habe ich endlich ein lustiges Projekt entdeckt, was mir helfen kann: Fuck korrigiert typische Tippfehler.
Hier könnt ihr fuck am Beispiel in Aktion sehen:
Wenn ihr einen Mac nutzt, könnt ihr fuck ganz einfach mit brew install thefuck installieren. Danach müsst ihr noch eval $(thefuck --alias) in eure ~/.zshrc, .bash_profile oder .bashrc schreiben (je nachdem welche Shell ihr nutzt).
Ich möchte euch gerne den Vortrag von Frank Rieger auf den Petersberger Gesprächen 2015 empfehlen. Dort spricht er darüber wie die Digitalisierung unsere Gesellschaft und den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren massiv verändern wird. Es ist ihm dabei wichtig, dass wir aufhören technik-spezifische Regulierung zu betreiben. Wir sollten stattdessen Werte festzulegen, die uns als Gesellschaft wichtig sind, um zu verhindern dass neue Technologien diese Werte verdrängen.
Ob man mit Podcasting Geld verdienen kann wird in der hiesigen Podcasting Szene immer wieder heiß diskutiert wobei besonders gerne der Vergleich mit der US Szene oder den erfolgreichen Vertretern hierzulande angestrengt wird. Ich glaube aber, meistens geht die Diskussion am Thema vorbei bzw. wir sollten uns mal über Mehrwert unterhalten…
Mit anderen Menschen über das Internet sprechen und das Gespräch aufzeichnen ist schon immer eine technische Herausforderung für Podcaster. Auf den ersten Blick klingt das nach einer einfach zu lösenden Aufgabe. Doch die Schmerzen sind meist groß: Schlechte oder gar abreisende Verbindungen, schwankende Qualitäten, große Latenzen und komplizierte Aufnahmesetups verderben oft den Spaß.
Der so genannte Double Ender löst das Problem zumindest für den Hörer: Beide Gesprächsteilnehmer schneiden lokal ihr Gespräch mit. So lässt sich hinterher eine Aufnahme mit hoher Qualität zusammen schneiden. Bisher schwer machbar, wenn der Interviewpartner nicht selbst auch Podcaster ist.