In New York wird überwacht. Komplett. Automatisiert. Fächendeckend. Alles. George Orwell dreht sich wahrscheinlich im Grabe um, wenn er davon erfährt. Mehrmals.
Das System kann wohl Personen (an Hand der Jackenfarbe) und Autos (an Hand der Nummernschilder) automatisiert durch die ganze Stadt verfolgen.
SPON berichtet:
“Das System läuft 24 Stunden am Tag. Nummernschilder werden gescannt, mit Kameras, die entweder an Tunneln, Straßen, Brücken fest installiert oder aber in Polizeiautos unterwegs sind. Anschließend werden die Schilder in das DAS-System eingespeist, und es wird überprüft, ob sie beispielsweise auf der “Terrorist-Watchlist” auftauchen. Ist dies der Fall, wird die Polizei benachrichtigt: Ort und Zeit der Aufnahme werden gezeigt, zwei Fotos des Autos, ob das Schild schon einmal gescannt wurde, wann das war und welche Nummernschilder in den vorherigen oder darauffolgenden 30 Sekunden noch gescannt wurden. “All diese Informationen werden dem Beamten ohne sein Zutun in Sekundenschnelle geliefert”, sagt Jessica Tisch, Leiterin der Anti-Terror-Einheit der NYPD, begeistert.”
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Ihr kennt das sicher: Nochmal kurz einen Kaffee nebenan. Wunderschönes Ambiente. Kein WLAN. Danach eine Fahrt mit der Bahn in den Nachbarort zum Einkaufen. Kein WLAN. Im Supermarkt schnell mal Preise vergleichen. Kein WLAN. Später joggen im Park. Kein WLAN. Im Rathaus kurz nochmal das richtige Büro nachschlagen. Kein WLAN. Es ist schecklich!
Verdammt, das Netz ist das Praktischste, was den Menschen seit langem passiert ist! Und sie ignorieren es. Sie verbannen es von allen Orten, an denen es Sinn macht. Ich denke da an: Cafe, Supermarkt, Freizeiteinrichtingen (Schwimmbäder, Parks, Sportrouten), Öffentliche Einrichtungen, Öffentliche Verkehrsmittel, … Es gibt kaum einen Ort, an dem es Argumente gegen die Bereitstellung von Netzzugängen gibt. Es ist doch offensichtlich, wie uns die Verbreitung des Netzes gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich weiter bringen könnte.
Ganzen Artikel lesenDas kann ja wohl nicht wahr sein! Wir schreiben das Jahr 2012. Wir haben fünf Computer, drei Laptops, zwei iPhones, ein iPod und ein iPad im Haus. Wir möchten einen Film schauen. Leider haben wir diesen Film nicht auf DVD zur Hand. Nun kann man ja erwarten, dass es im Jahr 2012 möglich ist diesen Film über das Internet zu bekommen. Da die Urheber sich in letzter Zeit so sehr beschweren, dass wir alle Filme und Musik klauen, möchten wir den Film legal erwerben. Wir sind ja schließlich nicht so.
Ganzen Artikel lesenGestern wurde auf der Republica eine Sendung Breitband aufgezeichnet. Die Videoaufzeichnung findet sich nun auch auf Youtube. War eine tolle Sendung, daher möchte ich euch das hier mal empfehlen…
Freiheit. Kaum ein Wort wird im Netz und in der Politik häufiger strapaziert. Aber was genau umfasst die Internetfreiheit? Was unterscheidet sie von der Freiheit in der nicht-digitalen Welt? Wo verlaufen die Grenzen der Regulierung, Kontrolle und Überwachung? Brauchen wir auf der einen Seite eine Regulierung des Netzes – in technischer, rechtlicher und/oder politischer Hinsicht? Oder reguliert es sich selbst? Welche Rolle spielen dabei jeweils die unterschiedlichen Interessen des Staats, die Wirtschaft und der Nutzer? Kann Technologie Bedingungen von Freiheit verändern/verbessern (Freiheity by design)?
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Ihr interessiert euch für Gratiskultur (TM)? Ihr seid der Meinung, man muss für alles Geld verlangen, um daran zu verdienen und dass Menschen für Dinge kein Geld ausgeben, die sie auch kostenlos bekommen können?
Dann solltet ihr euch mal den Bericht von Tim Pritlove anschauen, der nach zwei Jahren Kostenloskultur Bilanz zieht und feststellt, dass er davon wunderbar leben kann.
“In der Diskussion um das Für und Wider von Flattr bekomme ich immer wieder zu hören, dass ich ja ein “Einzelfall” wäre und/oder dass ich da ja “anders aufgestellt” wäre oder was auch immer. Das sehe ich nicht so und ich will auch erläutern, warum.”
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Kaputte Gabel, kaputtes Messer, eine Schraubenmutter die nicht passt oder der eine Legostein der fehlt, um weiterbauen zu können (ihr kennt das!). Alles bald kein Problem mehr? Es zeichnet sich ab, dass es immer einfacher werden wird, mit Hilfe von 3D-Druckern einfache Gegenstände einfach auszudrucken. Klingt verrückt und ist es auch ein bisschen.
Auf Deutschlandradio Kultur gab es letzte Woche eine Sendung zum 3D-Druck und die Probleme / Chancen die sich daraus ergeben.
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