Ihr kennt das sicher: Nochmal kurz einen Kaffee nebenan. Wunderschönes Ambiente. Kein WLAN. Danach eine Fahrt mit der Bahn in den Nachbarort zum Einkaufen. Kein WLAN. Im Supermarkt schnell mal Preise vergleichen. Kein WLAN. Später joggen im Park. Kein WLAN. Im Rathaus kurz nochmal das richtige Büro nachschlagen. Kein WLAN. Es ist schecklich!
Verdammt, das Netz ist das Praktischste, was den Menschen seit langem passiert ist! Und sie ignorieren es. Sie verbannen es von allen Orten, an denen es Sinn macht. Ich denke da an: Cafe, Supermarkt, Freizeiteinrichtingen (Schwimmbäder, Parks, Sportrouten), Öffentliche Einrichtungen, Öffentliche Verkehrsmittel, … Es gibt kaum einen Ort, an dem es Argumente gegen die Bereitstellung von Netzzugängen gibt. Es ist doch offensichtlich, wie uns die Verbreitung des Netzes gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich weiter bringen könnte.
Ganzen Artikel lesenDas kann ja wohl nicht wahr sein! Wir schreiben das Jahr 2012. Wir haben fünf Computer, drei Laptops, zwei iPhones, ein iPod und ein iPad im Haus. Wir möchten einen Film schauen. Leider haben wir diesen Film nicht auf DVD zur Hand. Nun kann man ja erwarten, dass es im Jahr 2012 möglich ist diesen Film über das Internet zu bekommen. Da die Urheber sich in letzter Zeit so sehr beschweren, dass wir alle Filme und Musik klauen, möchten wir den Film legal erwerben. Wir sind ja schließlich nicht so.
Ganzen Artikel lesenIch war total gespannt. Endlich würde ich auch Teil dieser unendlich wachsenden Bewegung werden. Endlich auch alle Informationen erhalten, die in diesem hermetisch abgeschotteten Raum fließen. Teilhaben an wunderbaren Aktionen, mich mit Menschen in aller Welt austauschen. Ihr habt es noch nicht erraten? Ich wollte endlich auch einen Facebook Account haben! Eintreten in das, was viele für das Internet halten.
Aber warum sollte ich darüber schreiben? Fast jeder hat einen Facebook Account. Die meisten wohl schon länger als ich. Ich kann da wohl kaum neue Erkenntnisse liefern. Nun es hat einen anderen Grund: Ich bin komplett enttäuscht über das was ich vorgefunden habe, als ich es endlich über micht brachte einen Account anzulegen.
Ganzen Artikel lesenGestern wurde auf der Republica eine Sendung Breitband aufgezeichnet. Die Videoaufzeichnung findet sich nun auch auf Youtube. War eine tolle Sendung, daher möchte ich euch das hier mal empfehlen…
Freiheit. Kaum ein Wort wird im Netz und in der Politik häufiger strapaziert. Aber was genau umfasst die Internetfreiheit? Was unterscheidet sie von der Freiheit in der nicht-digitalen Welt? Wo verlaufen die Grenzen der Regulierung, Kontrolle und Überwachung? Brauchen wir auf der einen Seite eine Regulierung des Netzes – in technischer, rechtlicher und/oder politischer Hinsicht? Oder reguliert es sich selbst? Welche Rolle spielen dabei jeweils die unterschiedlichen Interessen des Staats, die Wirtschaft und der Nutzer? Kann Technologie Bedingungen von Freiheit verändern/verbessern (Freiheity by design)?
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Die Heinrich-Böll Stiftung hat ein Paper herausgebracht, das einige Meinungen und Einschätzungen zusammenfasst. Es geht dabei um das Internet und wie es die Medien verändert. Die Beiträge sind sind sehr unterhaltsam geschrieben und treffen gut den Kern der Sache. Allerdings bleibt das Ganze ein Thema mit vielen Fragen. Die Antworten kann meist nur die Zukunft bieten.
Das Paper gibt es als PDF-Dokument unter cc-by Lizenz. Daher könnt ihr euch das auch direkt hier bei mir herunterladen: Öffentlichkeit_im_Wandel.pdf
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Kaputte Gabel, kaputtes Messer, eine Schraubenmutter die nicht passt oder der eine Legostein der fehlt, um weiterbauen zu können (ihr kennt das!). Alles bald kein Problem mehr? Es zeichnet sich ab, dass es immer einfacher werden wird, mit Hilfe von 3D-Druckern einfache Gegenstände einfach auszudrucken. Klingt verrückt und ist es auch ein bisschen.
Auf Deutschlandradio Kultur gab es letzte Woche eine Sendung zum 3D-Druck und die Probleme / Chancen die sich daraus ergeben.
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Ihr kennt sicher das Problem: Ihr wollte eine Mail an viele Leute schreiben, um einen Termin auszumachen oder um ein Geschenk zu besprechen. Es entwickelt sich eine rege Diskussion und Mails wandern hin und her.
Doch dann kommt es bald zu Problemen: Ein Postfach ist voll und man wird aus dem “AN”-Feld gelöscht. Alle weiteren Teilnehmer drücken auf “Alle Antworten” und achten nicht weiter darauf, wer im Verteiler steht. Verwirrung ist nun kaum noch zu vermeiden, da mal hier und dort einer im Adressfeld fehlt.
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