Es gibt einen neuen Podcast! Das RedeRadio ist neu auf der deutschen Podcasterbühne aufgetaucht und startet gleich mit einer super spannenden Sendung zum Thema Mobbing:
Die Autorin und Aktivistin Sylvia Hamacher wurde in ihrer Jugend gemobbt. Als es irgendwann nicht mehr geht, wechselt sie die Schule, schreibt ein Buch, betreibt Aufklärungsarbeit in anderen Schulen und in der Öffentlichkeit.
Im Interview erzählt sie ihre Geschichte, spricht darüber, warum ihre Lehrer ihr nicht helfen konnten und macht klar, wieso Mobbing jeden betrifft. Außerdem diskutieren wir über die Rolle des Internet (Stichwort “Cyber-Mobbing”) und die unterschiedlichen Erfahrungen, die Mobbing-Opfer mit dem Medium machen. Den in der Sendung versprochenen Link habe ich leider nicht mehr gefunden, sobald er wieder auftaucht, reiche ich ihn auf jeden Fall nach!
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Am Denken in unserer Gesellschaft muss sich dringend etwas ändern. Die Kluft zwischen Regierenden und Bürger ist viel zu groß. Ich stelle fest dass wir nur noch darüber diskutieren, dass wir nicht wollen was die Regierung tut. Jedes Mal schwappt eine riesige Empörungswelle über Deutschland, wenn der Bundestag wieder etwas ausgeheckt hat - siehe aktuell das neue Meldegesetz. Ein ähnliches Bild bietet sich im Bezug auf Griechenland. Die Griechen brauchen Hilfe, wir wollen aber nichts abgeben. Unsere Regierung beschließt zu helfen - wir sind dagegen (das ist zumindest die Meinung, die mir in den Medien vermittelt wird). Wir sind fast immer dagegen. Gab es jemals eine Regierung der wir zugestehen gute Arbeit geleistet zu haben? Die Deutschen sind immer unzufrieden.
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Ihr kennt das sicher: Nochmal kurz einen Kaffee nebenan. Wunderschönes Ambiente. Kein WLAN. Danach eine Fahrt mit der Bahn in den Nachbarort zum Einkaufen. Kein WLAN. Im Supermarkt schnell mal Preise vergleichen. Kein WLAN. Später joggen im Park. Kein WLAN. Im Rathaus kurz nochmal das richtige Büro nachschlagen. Kein WLAN. Es ist schecklich!
Verdammt, das Netz ist das Praktischste, was den Menschen seit langem passiert ist! Und sie ignorieren es. Sie verbannen es von allen Orten, an denen es Sinn macht. Ich denke da an: Cafe, Supermarkt, Freizeiteinrichtingen (Schwimmbäder, Parks, Sportrouten), Öffentliche Einrichtungen, Öffentliche Verkehrsmittel, … Es gibt kaum einen Ort, an dem es Argumente gegen die Bereitstellung von Netzzugängen gibt. Es ist doch offensichtlich, wie uns die Verbreitung des Netzes gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich weiter bringen könnte.
Ganzen Artikel lesenDas kann ja wohl nicht wahr sein! Wir schreiben das Jahr 2012. Wir haben fünf Computer, drei Laptops, zwei iPhones, ein iPod und ein iPad im Haus. Wir möchten einen Film schauen. Leider haben wir diesen Film nicht auf DVD zur Hand. Nun kann man ja erwarten, dass es im Jahr 2012 möglich ist diesen Film über das Internet zu bekommen. Da die Urheber sich in letzter Zeit so sehr beschweren, dass wir alle Filme und Musik klauen, möchten wir den Film legal erwerben. Wir sind ja schließlich nicht so.
Ganzen Artikel lesenDie Heinrich-Böll Stiftung hat ein Paper herausgebracht, das einige Meinungen und Einschätzungen zusammenfasst. Es geht dabei um das Internet und wie es die Medien verändert. Die Beiträge sind sind sehr unterhaltsam geschrieben und treffen gut den Kern der Sache. Allerdings bleibt das Ganze ein Thema mit vielen Fragen. Die Antworten kann meist nur die Zukunft bieten.
Das Paper gibt es als PDF-Dokument unter cc-by Lizenz. Daher könnt ihr euch das auch direkt hier bei mir herunterladen: Öffentlichkeit_im_Wandel.pdf
Ganzen Artikel lesenIhr interessiert euch für Gratiskultur (TM)? Ihr seid der Meinung, man muss für alles Geld verlangen, um daran zu verdienen und dass Menschen für Dinge kein Geld ausgeben, die sie auch kostenlos bekommen können?
Dann solltet ihr euch mal den Bericht von Tim Pritlove anschauen, der nach zwei Jahren Kostenloskultur Bilanz zieht und feststellt, dass er davon wunderbar leben kann.
“In der Diskussion um das Für und Wider von Flattr bekomme ich immer wieder zu hören, dass ich ja ein “Einzelfall” wäre und/oder dass ich da ja “anders aufgestellt” wäre oder was auch immer. Das sehe ich nicht so und ich will auch erläutern, warum.”
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Kaputte Gabel, kaputtes Messer, eine Schraubenmutter die nicht passt oder der eine Legostein der fehlt, um weiterbauen zu können (ihr kennt das!). Alles bald kein Problem mehr? Es zeichnet sich ab, dass es immer einfacher werden wird, mit Hilfe von 3D-Druckern einfache Gegenstände einfach auszudrucken. Klingt verrückt und ist es auch ein bisschen.
Auf Deutschlandradio Kultur gab es letzte Woche eine Sendung zum 3D-Druck und die Probleme / Chancen die sich daraus ergeben.
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