
Ich bin gerade auf einen alten Beitrag im Deutschlandfunk gestoßen, der sich mit dem Anhäufen von großen Datenmengen beschäftigt. Das Besondere: Er wurde am 4.4.1975 ausgestrahlt!
“Wenn es nur nach der Technik ginge, müsste jeder Bürger, der einem Computer persönliche Daten überlässt, damit rechnen, dass diese Daten auf unbegrenzte Zeit für jeden beliebigen Zugriff verfügbar bleiben. Das wird sicher in vielen Fällen harmlos sein, kann jedoch durchaus in einigen Fällen, wenn eine Person in eine kritische Situation gerät, sehr unangenehme Folgen für sie haben, wenn persönliche und vielleicht intime Daten, die sie längst der Gnade des Vergessens anheimgegeben glaubt, von Informationsüberlegenen Mächten gegen sie verwandt werden. Ein Datenschatten mag uns dann wohl unser ganzes Leben begleiten, ob wir diesen Schatten auch noch so dringend abzuschütteln wünschen.”
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Wieder einmal trifft Quarks und Co mit der Themenwahl den Zahn der Zeit: Wie surft man verantwortungsvoll? Wie sollte man mit seinen persönlichen Daten umgehen? Was können die Folgen sein, wenn man zu viel davon preisgibt? Wie funktionieren eigentlich Trojaner? Was tun wir wenn plötzlich alle Fotos von uns problemlos im Internet auffindbar sind?
Fragen über Fragen. In meinen Augen aber entscheidende Fragen. Die neue Quarks und Co Sendung versucht Antworten zu finden. Wer jetzt neugierig geworden ist, der kann sich die Sendung nochmal als Podcast (mp4) herunterladen.
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