Ich bin soeben auf ein interessantes Video gestoßen, das zeigt, wie man das Texten auf dem iPad verbessern könnte. Ich würde das für eine wirklich große Verbesserung halten. Es gibt auch die Möglichkeit direkt bei Apple dafür zu werben, dass sie das einbauen.
Ich glaube aber eigentlich nicht daran, dass es so weit kommen wird, denn all diese Funktionen erschließen sich einem Neuling kaum von selbst. Wenn man sie aber mit den bisherigen Möglichkeiten kombiniert, könnte das wirklich einen Quantensprung in Sachen Tippgeschwindigkeit bringen.
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Ich denke es gibt kaum einen Trend, der sich momentan klarer abzeichnet. Die klassisch schwarze, röhrende und stromfressende Kiste unter dem Schreibtisch wird es wohl bald nicht mehr geben. Es gibt Geräte wie den Raspberry Pi, die ein komplettes Linux locker stemmen und dabei immer noch in die Hosentasche passen. Auf der anderen Seite Wunderwerke wie das iPad, die einen Computer wie ein klobiges Monstrum erscheinen lassen und dabei so einfach zu bedienen sind, dass Anleitungen der Vergangenheit angehören.
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Ich mach das mal kurz: Ich möchte euch Speicherverwaltung erklären. “Was soll denn das?”, mögt ihr euch vielleicht fragen. Nun es geht um die Frage, wie euer Computer es schafft, ständig mehrere Programme gleichzeitig auszuführen und sich dabei in der Verwaltung dieser Programme nicht verheddert.
Ich versuche mal eine Analogie zu finden, die man sich ein bisschen besser vorstellen kann, die aber wahrscheinlich an einigen Punkten anecken und scheitern wird. Aber besser als nichts. Nun denn…
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Nu denn. Seit heute nutze ich auf meinem Desktop PC endlich auch das neue und hippe und tolle Arch Linux. Warum? Das hat diverse Gründe…
Rolling Release
Nie wieder Distributions-Updates! Wie oft habe ich schon versucht mein Ubuntu auf die neueste Version zu upgraden, um dann nach stundenlangen Downloads feststellen zu müssen, dass irgendetwas nicht geklappt hat und das Upgrade nicht fortgesetzt werden kann. Oder es war gar das ganze System nach dem Upgrade zerschossen.
Ganzen Artikel lesenIn meinen Augen ist das Internet eine Revolution der Medien - vergleichbar mit dem Buchdruck damals. Damals war es plötzlich möglich, Wissen unter die breite Bevölkerung zu bringen - zu geringen Kosten. Diese Kosten gehen mittlerweile gegen Null, so dass heute wirklich jeder mit der ganzen Welt kommunizieren kann und seine Ideen verbreiten kann. Wir müssen aufpassen, dass wir uns diese einmalige Chance nicht nehmen lassen von Medienunternehmen, die nur für ihr Geschäftsmodell kämpfen und auf diesem Weg das Netz beschränken wollen.
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Wir stehen vor einem Wandel. Einem tiefgreifenden. Nun nicht jeder wird davon etwas merken, aber wer Software baut wird nicht umhin kommen sich damit zu beschäftigen.
Viele Jahre lang konnte man die Performancesteigerung aktueller Prozessoren mitverfolgen, indem man auf die Taktung schaute. In meinen frühen Computertagen musste ich noch mit 300 MHZ auskommen (seltsamerweise war das für alle Programme genug). In heutigen Zeiten jedoch (vor allem solange Flash noch existiert), ist 2,6 GHZ ein guter Durchschnitt. Doch schon mehrere Jahre nun bewegen wir uns nicht mehr sonderlich weit davon weg. Dennoch werden die Prozessoren immer schneller. Warum? Man baut einfach mehrere davon ein. Die Obergrenze an Taktung ist erreicht, da die Abwärme eines Chips sehr von seiner Taktung abhängt. Wir sind also auf dem Weg ins Multicore Zeitalter - acht und mehr Kerne werden bald keine Seltenheit mehr sein.
Ganzen Artikel lesenWieder einmal trifft Quarks und Co mit der Themenwahl den Zahn der Zeit: Wie surft man verantwortungsvoll? Wie sollte man mit seinen persönlichen Daten umgehen? Was können die Folgen sein, wenn man zu viel davon preisgibt? Wie funktionieren eigentlich Trojaner? Was tun wir wenn plötzlich alle Fotos von uns problemlos im Internet auffindbar sind?
Fragen über Fragen. In meinen Augen aber entscheidende Fragen. Die neue Quarks und Co Sendung versucht Antworten zu finden. Wer jetzt neugierig geworden ist, der kann sich die Sendung nochmal als Podcast (mp4) herunterladen.
Ganzen Artikel lesenDas sind Fragen, die sich Maschinen bald stellen müssen, wenn die Automatisierung im Straßenverkehr weiter voranschreitet. Schon heute gibt es Systeme, die automatisch bremsen oder Ausweichmanöver fahren - in vielen Situationen besser als es ein Mensch je könnte. Doch je weiter diese Entwicklung voranschreitet, desto mehr müssen wir uns Gedanken darüber machen auf welcher Basis kritische Entscheidung gefällt werden.
Auch die Frage nach der Schuld wird in Zukunft eine größere Rolle spielen. Wer ist denn nun Schuld am Auffahrunfall? Der Fahrer der sich auf das automatische Bremssystem verlassen hat oder das automatische Bremssystem, das überfordert war?
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